Hehna

Dreckseltern

Michi Altinger zu facebook!
Foto: Martina Bogdahn

Michael Altinger & Band

"Schlaglicht"

Der 2. Teil einer Kabarett-Trilogie Mit "Hell" startete der Kabarettist Michael Altinger im Oktober 2016 die erste Kabarett-Trilogie. Zusammen mit seiner Ein-Mann-Band, Martin Julius Faber, führte er uns in eine neue Vision des "Seins", des "Deins" und "Meins". Im zweiten Teil sieht der BR-Schlachthof-Gastgeber noch klarer und zündet mit "Schlaglicht" ein weiteres Leuchtfeuer gegen Verlogenheit und zu einfache Antworten.
Sie haben den ersten Teil verpasst? Egal - man muss ja auch kein Pferd geritten haben, um ein Auto zu fahren.
Der Altinger hat alles parat, was Sie wissen müssen: Eine neue Zeitrechnung hat begonnen, als die Fische in der Lagune von Venedig sichtbar wurden, als wir auf Balkonen für Menschen geklatscht haben, die wir heute genauso schlecht bezahlen, wie zuvor.
Dank einer App und unserer großen Vernunft, haben wir die Chancen, die uns die Krise geboten hat, vorbildlich genutzt.
Endlich widmen wir uns wieder den guten alten Sorgen, die uns zu echten Männern machen.
Wir weigern uns beharrlich, Zahnseide zu benutzen und bekennen uns zum Fünfklingennassrasierer. Wir sehen dabei zu, wie niedrige Zinsen unsere Altersvorsorge auffressen.
Der nächste Jesus stirbt dann halt nicht für unsere Schuld, sondern für unsere Schulden.
Bis dahin posten wir weiter falsch geschriebene Speisekarten auf Instagram, damit sich der Leser für klüger halten kann als ein Dorfmetzger in Südtirol.
Und trotzdem wird alles gut.
Denn der Altinger wird die Welt neu sortieren, uns an der Hand nehmen und sagen, dass wir richtig sind. Wir werden lachen, über uns und vor allem über die anderen.
Denn die Realität wird erträglicher, wenn man sie neu erfindet.

Eintritt 24.- Euro




Beginn der Vorstellung: 19.30 Uhr

Karten: okticket

Presse:

"A Hund isser scho, der Michi." (Süddeutsche Zeitung)
"Ein Kabarettabend der Güteklasse eins mit Stern! (...) er gibt alles und vor allem vielen Zeitgeistigen einen mit. (...) Bei Altinger ist nahezu alles perfekt!" (Schwäbische Zeitung)
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