Gehma Giftlerschaun

Urlaub in Wien

Sommerhit

Engerl vom Verteilerkras
Foto: Mario Lang

Der Machatschek

"Dunkelschwarze Lieder"

Die Wiener Seele - unzensuriert!!!

Franz Joseph Machatschek ist Wiener. Dafür kann er nichts. Er macht Musik. Da ist er schuldig. Und rechtskräftig verurteilt. Lebenslänglich.
Leute vergleichen ihn mit Ludwig Hirsch, Wolfgang Ambros, Helmut Qualtinger und Georg Kreisler. Er selbst sagt, "I moch was i kann".
Mit seiner urtypischen Melange aus charmantem Grant und bissigem Wortwitz fabriziert Franz Joseph Machatschek, genannt "Der Machatschek", diese speziellen Lieder, die wie ein Kuss mitten ins Herz und ein Faustschlag mitten in die Magengrube wirken.
Seinem aktuellen Programm geht eine Vorwarnung voraus. "Nichts für schwache Nerven!" So ist die Wiener Seele nun mal. Hart aber herzlich.
Lieder wie Gehma Giflterschaun, Lossts mi sterben, Mei Schatzi, der Demenz-Tango und die Bussi- Bussi-Muttertagspolka lassen erahnen, dass hier kaum ein Tabu ausgelassen wird. Ohrwürmer und Lachattacken und sind garantiert.
Franz Joseph Machatschek ist ehemaliger Maurer aus Wien Simmering.
Als Erfinder der "Original Wiener Liederatur" machte er sich vorerst in der Buchszene von Wien bis Berlin einen Namen.
Sein Lied "Buchhandlung" wird von vielen BuchhändlerInnen als "unsere Hymne" beschrieben.
Das Feedback des Publikums lautete immer öfter: "Das ist ja Kabarett". Und tatsächlich findet der Machatschek als Musikkabarettist massiven Anklang.
Nicht umsonst öffnen ihm die bekanntesten Kleinkunstbühnen die Tore und singen Stars der Szene auf seinen CDs mit.
Dem Buch ist er dabei immer treu geblieben. So veröffentlicht er gerade den vierten "Original Wiener Liederatur" - Band "Das Gefühl, geliebt zu werden".

Eintritt 19.- Euro
Ermäßigung

Beginn der Vorstellung: 20.00 Uhr

Presse:

"Wienerlieder gegen den Strich gebürstet"
TAZ
"Wir sind`s gewohnt, verarscht zu werden"
Süddeutsche Zeitung
"Machatschek steht für Trash mit Herz und Hirn"
Falter
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