Keine Frau sucht Bauer!

Da stimmt die Chemie nicht
Foto: Martin Steffen

Neues Programm

Martin Herrmann:

"Mein Lieblingsstatus wäre Witwer,
aber dazu müsste ich erst heiraten."

Satirisches Salonkabarett für Neoromantiker

Ist Heiratsschwindel ein Verbrechen aus Leidenschaftslosigkeit? Schon die Ehe ist ein Missverständnis von Leidenschaft: Männer ermorden ihre Frau, damit sie kein anderer kriegt, Frauen ermorden ihren Mann, weil er keine andere kriegt.
Immer mehr Frauen leben gefährlich, weil sie erst gar nicht heiraten wollen.
Viele Frauen werden älter als ihre Männer und kassieren Witwenrente plus die eigene Rente, als Senioren-Dinc: Double income, no kids.
Brauchen wir die Männerquote? Zukunftsforscher sagen nein, denn wer kultursensibel denkt, weiss, dass in Zukunft immer mehr Männer sogar bis zur vierfachen Witwenrente kommen.
Das klingt allerdings nach Heirats-Schwerarbeit.
Apostel Paulus hielt das Heiraten an sich für unnötig, er glaubte, das Paradies stünde unmittelbar bevor. Warum durch die Ehehölle gehen, wenn der Himmel offen steht?
Deswegen stellt sich Herrmann jetzt als künftiger Mono-Witwer zur Verfügung, für eine ehrliche Schein-Ehe und appelliert an das Gerechtigkeitsempfinden der Quoten-Frau.


Presse:

Im ausverkauften Theater wurde geklatscht und gelacht, gestaunt und gelernt. ... Ein echter Hochgenuss. ... Groebner agiert sprachlich wie gedanklich wieselflink, ist komisch, politisch, gesangstalentiert und in jedem Fall sehenswert.
Münchner Merkur

Groebner stellt keine österreichischen Klischees dar, er zeigt alpenländische Realität. Ähnlich verhält es sich mit dem Fett, das die Deutschen wegkriegen - dem Gelächter des Regensburger Publikums nach zu urteilen.
Mittelbayerische Zeitung




Eintritt 19.- Euro
Ermäßigung

Beginn der Vorstellung: 20.00 Uhr
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