Es gibt immer was zu tun

Groebner im Schlachthof

Jazzmusiker
Foto: Stefan Stark

Severin Groebner:

"Der Abendgang des Unterlands"

Für die richtige Portion Übermut beim Untergang.

Viele Menschen sind heute verunsichert. Nichts ist mehr wie es war. Es herrscht allgemeine Orientierungslosigkeit.
Da steht man morgens auf und schon laufen ungefiltert Tweets, Posts, Links, Fotos und Fake-News über den Ticker.
Im Bus erzählt der Realitätsflüchtling von nebenan einem was über Wirtschaftsflüchtlinge aus der Schweiz.
Im Fernsehen erklärt einem der Bundesbeauftragte für Einbildung, soziale Gerechtigkeit bedeute, daß alle gleich viele Freunde bei Facebook haben. Danach fällt auch noch der Livestream aus und man wird nie erfahren, ob nun die Römer, die Geissens oder Bayern München den 30jährigen Krieg gewonnen haben.
"Was" fragt man sich während man verwirrt zu Bett geht, "macht das Abendland eigentlich am Morgen danach?"
Severin Groebner präsentiert uns das Programm der Stunde: "Der Abendgang des Unterlands".
Groebner ist Wiener und wer kennt sich mit apokalyptischen Stimmungsaufhellern besser aus als ein Wiener? Eben!
Kommen und sehen Sie das Service & Survivalprogramm für den okzidentalen Orientierungslosen. Ein echter Happycalypso.

Presse:

Im ausverkauften Theater wurde geklatscht und gelacht, gestaunt und gelernt. ... Ein echter Hochgenuss. ... Groebner agiert sprachlich wie gedanklich wieselflink, ist komisch, politisch, gesangstalentiert und in jedem Fall sehenswert.
Münchner Merkur

Groebner stellt keine österreichischen Klischees dar, er zeigt alpenländische Realität. Ähnlich verhält es sich mit dem Fett, das die Deutschen wegkriegen - dem Gelächter des Regensburger Publikums nach zu urteilen.
Mittelbayerische Zeitung

Home Impressum